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Trendprodukte für den Garten

Freitag, 31. Juli 2009

Zu den Trendprodukten für den Garten gehören schon seit einiger Zeit besondere Gestaltungsvarianten für Umgrenzungen, also Zäune oder Mauern. In diesem Zusammenhang werden die sogenannten Gabionen für die zum Teil ganz natürliche Gartenbegrenzung immer beliebter.

Was sind Gabionen

Diese Form der Umrandung von Gärten besteht teilweise aus künstlichen und natürlichen Materialien. Die Basis für Gabionen sind mattenartige Körbe, welcher aus korrosionsgeschütztem verzinktem Draht geflochten werden. Die Stärken des Drahtes können dabei unterschiedlich sein. Gabionen werden in unterschiedlichen Formen, Geflechtgestaltungen, Geflechtgrößen und mit abweichendem Fassungsvermögen hergestellt. Die Bemaßungen von Gabionen, welche großen Drahtkörben ähnlich sind, bewegen sich in einem Limit zwischen 0,25 und 4 qm².
In das Innere der Drahtgeflechte werden entweder grobe Kiessteine oder andere Natursteine eingefüllt. Diese Natursteine können Granit, Fluss- oder Sandsteine sein. Dies ist ganz dem Geschmack des Besitzers überlassen.
Die einfachen Gabionen enthalten als Füllmaterial einfaches Schüttgut, zu welchem auch Schotter gehört. Um die Verwendung von Gabionen zu vereinfachen, bieten die Hersteller verbesserte Versionen an, bei denen schon vorgefüllte Gabionen realisiert werden. Kostenintensiv sind Gabionen, welche mit der Hand eingeschichtet werden.

Verwendbarkeit von Gabionen

Schmale und langgezogene Gabionen können zur Dekoration und gut als Sicht- und besonders als Lärmschutz dienen.
Der Vorteil der Gabionen ist, dass sie sich fast in jedes Umfeld integrieren lassen und eine recht kostengünstige Alternative zu den herkömmlichen Zäunen oder Mauern darstellen. Sie eignen sich für verschiedenartige Verwendungszwecke und können auf Grund ihrer Maße und Formen fast überall universell eingesetzt werden.
Sie eignen sich zudem hevorragend für die möglichst naturnahe Gestaltung von Gärten und Parkanlagen. Sie sind gerade in den letzten Jahren so beliebt geworden, weil sie sich unkompliziert herrichten lassen und in das natürliche Bild passen. Einzelne Gabionen werden in der Gestalt von rechteckigen oder quadratischen langgezogenen Körben verwendet, um im Inneren Berankungen wachsen zu lassen. Dabei gilt der Gitterzaun gleichzeitig als Rankmöglichkeit und im Laufe der Zeit bestehen die Gabionen nur noch aus grünen Bewachsungen.
Außerdem werden Gabionen wegen ihrer massiven Bauart gern als Uferbefestigungen und Hangsicherungen eingesetzt.

Vorteile von Gabionen

Ein großer Vorzug der Gabionen ist, dass für deren Aufstellung keine Fundamente vorbereitet werden müssen. Außerdem besitzen sie eine enorm lange Lebensdauer und sind wartungsfrei. Sie stellen sogenannte Trockenmauern dar und bieten durch die Befüllungen ideale Nischen, in denen sich Kleinstlebewesen und leichtwüchsige Pflanzen ansiedeln können. So können mit Gabionen kleine Biotope geschaffen werden. Bei umfangreichen Gabionen nutzen viele Kriechtiere wie einheimische Schlangen oder Eidechsen die Steine als Unterschlupf.
Weiterhin stellen die Gabionen aus Sicht der Gestaltung und der Materialverwendungen eine Alternativen dar, welche auch architektonischen Ansprüchen gewachsen ist.

Spielhaus

Montag, 15. Juni 2009
Karibu Spielhaus Zubehör Ranch (Dachausbau + Terasse)

Karibu Spielhaus Zubehör Ranch (Dachausbau + Terasse)

Ein Spielhaus im Garten, lässt die Herzen jeden Kindes schneller schlagen. Eltern freuen sich daran dass das Spielhaus ihrem Kind die Möglichkeit gibt, vor Sonnenlicht geschützt zu spielen. Auch der dekorative Wert von Spielhäusern ist wohl eher für Erwachsene von Bedeutung. Ein Spielhaus bietet Kindern vor allem eines : die Möglichkeit in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen.

Das Rollenspiel ist besonders für die Entwicklung der sozialen Interaktion von Kindern wichtig. Denn es ermöglicht den Kindern, in Rollen zu schlüpfen und sich in ihnen auszuprobieren. Dabei kann das Kind am eigenen Leib erfahren wie es sich anfühlt beispielsweise ein Bösewicht zu sein und wie die Umwelt auf dieses Bild reagiert. Das Ausprobieren der Rolle im Spiel ermöglicht den Kindern, verschiedene Handlungsalternativen und Verhaltensweisen zu entwickeln. Diese können dann im schützenden Rahmen des Spiels ausprobiert werden.

Ein Spielhaus bietet den Kindern vielfältige Einsatzmöglichkeiten während des Spiels. Denn es ist in seiner Benutzung nicht festgelegt. In der Welt der Fantasie, in der Kinder sich sicher mehr Bewegen als Erwachsene, kann ein Spielhaus in einem Moment eine Schule sein und im nächsten ein Einkaufsladen. Dazu benötigen die Kinder keine großen Kulissen, sondern wissen sich mit einfachen Mitteln zu helfen. So wird während des Spiels der Einsatz von Fantasie gefordert und das Vorstellungsvermögen des Kindes gefördert. So können Kinder alleine oder in Gruppen fantastische Welten mit ein paar Utensilien und der Kraft der Gedanken in ihrer Fantasie erschaffen.

Wenn Eltern sich dazu entscheiden ein Spielhaus für ihre Kinder anzuschaffen, investieren sie in die Zukunft des Kindes. Denn neben einem sicheren Erprobungsfeld bietet ein Spielhaus und das darin stattfindende Spiel Kindern, auch die Möglichkeit Selbstbewusstsein aufzubauen. Besonders gefördert wird hierbei auch das Selbstvertrauen, dass Kinder aus diesen besonderen Rollenspielen ziehen und von dem sie den Rest ihres Lebens profitieren.

Bei der Auswahl perfekten Spielhauses für ihr Kind sollten Eltern darauf achten, dass das Spielhaus zu den Bedürfnissen ihres Kindes passt. Ausschlaggebend ist hierbei vor allem das Alter des Kindes, denn je kleiner das Kind ist desto überschaubarer sollte die Grundfläche des Spielhauses sein. Perfekt auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt sind die Spielhäuser von Winnetoo. Diese sind nicht nur äußerst robust und langlebig, sondern können beliebig mit verschiedenen Elementen erweitert und ausgebaut werden. So kann mit dem Kind auch die Erlebniswelt des Spielhauses wachsen und sich perfekt an die neuen Bedürfnisse seines Besitzers anpassen. Zudem bietet die Gestaltung des Spielhauses auch den Eltern die Möglichkeit, das Spielhaus ihres Kindes perfekt in das Erscheinungsbild ihres Gartens einzupassen.

Wii Fit mit Balance Board

Montag, 15. Juni 2009

Ein absoluter Verkaufsschlager ist Nintendos Wii-Konsole schon seit einiger Zeit. Doch mit dem Balance Board haben die Japaner einen ganz besonderen Coup gelandet. Während die meisten anderen Konsolenhersteller auf technische Performance und High-End-Grafiken Wert legen, hält Nintendo das Erscheinungsbild der Wii betont einfach. Dennoch ist die Grafik durchaus gut, sie kann eben nur nicht mit den Leistungen der anderen Konsolen mithalten.

Interessant wird die Wii aber dennoch für ein sehr breites Publikum. Das größte Hindernis beim Spielen mit der ganzen Familie ist in der Regel die komplizierte Bedienung der Spiele. Ältere haben ebenso wie kleine Kinder Probleme beim Erlernen der komplexen Handhabung eines Joypads mit vielen Tasten. Nintendos Konzept der intuitiven Bedienung durch Bewegungssensoren ist ein völlig neuer Ansatz, der beinahe jede Altersgruppe anspricht. So wird bei Tennis oder Golf die Fernbedienung einfach wie ein Schläger geschwungen. Der Realismus ist trotz der einfachen, kindlich gehaltenen Grafik enorm. Nebenbei hat man einen gewissen Trainingseffekt, weil man sich wirklich körperlich betätigt, was gleichzeitig dafür sorgt, dass Kinder nicht den ganzen Tag vor der Konsole verbringen. Im Gegensatz zu der reinen Bedienung eines Joypads ermüden sie nämlich nach einer Weile ganz von allein und verkommen nicht zu Couch-Potatoes. Natürlich gibt es inzwischen auch Adaptionen anderer, komplizierterer Spiele mit höherem Anspruch für reine Konsolenspieler. Doch die Einfachheit des Handlings bei vielen Spielen ist sehr innovativ.

Das Paket Wii Fit beinhaltet neben einer Trainingssoftware auch das Balance Board. Hierbei handelt es sich im Prinzip um eine Personenwaage mit Bewegungssensoren, mit deren Hilfe das Trainingsprogramm die Gewichtsverteilung genau erkennen kann. Neben einer exakten Bewertung des Gleichgewichtssinns sind somit auch völlig neue Spielansätze möglich. Wii Fit bietet ein umfassendes, körperliches Training, das anschaulich durch virtuelle Trainer vermittelt wird. Anders als bei Büchern oder reinen Fitness-Videos kann man ohne Weiteres den Trainer aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Auch die Tatsache, dass der Trainer bei Schwankungen den Spieler auf Fehler aufmerksam machen kann, trägt sehr zu einem sinnvollen Workout bei.

Von Yoga über Muskelaufbau bis hin zu Aerobic und Spielen zum Verbessern der Balance bleiben kaum Wünsche übrig. Schon nach kurzer Zeit melden sich trainierte Muskeln, deren Existenz dem Spieler gar nicht bewusst war. Durch individuell angepasste Trainingsziele und tägliche Checks der Entwicklung des Spielers ist eine langfristige Motivation gegeben. Im Vergleich zu anderen teuren Trainingsgeräten erscheint das Balance Board relativ günstig, zumal sehr viele verschiedene Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Gleichzeitig ist das Board sehr kompakt und nimmt nur wenig Platz in Anspruch.

Dabei ist Wii Fit nur der Anfang. Bereits jetzt gibt es viele neue Softwaretitel für die Wii, die kompatibel mit dem Balance Board sind, darunter Skateboard oder Skisimulationen, aber auch erweiterte Fitnessprogramme. Man muss es einfach selbst ausprobieren, um das gewaltige Potential des Balance Boards zu erkennen.

Trendprodukt iPhone

Montag, 15. Juni 2009

Das iPhone ist ein Smartphone des amerikanischen Herstellers Apple. Das Design ist angelehnt an den ebenfalls von Apple vertriebenen iPod Touch. Es verfügt über einen Multimediaplayer, eine Kamera sowie ein E-Mailprogramm und diverse andere Dienstprogramme. Je nach Version wird es mit 4 bis 32 GB Speicherplatz angeboten.

Erfindung des Jahres 2007

Aufgrund seiner fortschrittlichen Technologie, die für Mobiltelefone ganz neue Maßstäbe setzte wurde es vom Time Magazin zur Erfindung des Jahres 2007 gekürt. Denn neben Telefonie und SMS-Funktion bot das iPhone einen leistungsstarken Multimediaplayer mit Breitbild-Video-Funktion und Internetzugang. Darüber hinaus wurden ein eigener Webbrowser, ein E-Mailprogramm, ein Kartendienst sowie die Integration des Google-Players YouTube angeboten.
Allerdings wurde es weniger aufgrund seiner technischen Merkmale zum Statussymbol als vielmehr durch seinen häufig gelobten Lifestyle-Faktor.

Weiterentwicklungen

Wie schon beim iPod, dessen Entwicklung Apple mit rasender Geschwindigkeit vorantrieb, kam seit der Markteinführung 2007 jährlich eine weiterentwickelte Version des iPhone auf den Markt. Die neuen Versionen enthielten neben besseren Kameras und erweiterten Kommunikationsfähigkeiten vor allem weitere Dienstprogramme wie einen Kompass oder Sprachsteuerung.
Die neuste Version, das Apple iPhone 3G S, verbesserte primär die Arbeitsgeschwindigkeit sowie die Internetverbindung des Gerätes. Erstmals konnte ein iPhone eine DSL-ähnliche Datenübertragungsrate anbieten. Zu den weiteren Verbesserungen des iPhone 3G S gehörte eine Videoaufnahmefunktion, längere Akkulaufzeiten sowie bessere 3D-Grafiken und ein digitaler Kompass.

Technik

Neben einem ARM 1176 Prozessor, der auch im iPod Touch eingesetzt wird, arbeitet im iPhone ein Power VR-MBX-Grafikprozessor, der auch schon im Nokia N95 zum Einsatz kam.
Das Touchscreen hat bis zu zwölf Berührungspunkte, die gleichzeitig verarbeitet werden können. Dadurch wird beispielsweise die Eingabe von Texten enorm beschleunigt und vereinfacht.
Drei Sensoren verhelfen dem iPhone zu einer einfacheren Handhabung. So wird durch den Näherungssensor die Eingabefunktion blockiert, sobald das Gerät ans Ohr gehalten wird. Die Anzeige wird dank eines Drei-Achs-Beschleunigungssensors automatisch umgestellt, wenn man das iPhone horizontal hält. Ein Helligkeitssensor passt die Bildschirmbeleuchtung automatisch der Umgebung an. Dadurch gelingt es Energie zu sparen und die Akkulaufzeiten zu verlängern.
Das iPhone ist ein Quadband-Telefon, welches außerdem WLAN und Bluetooth fähig ist. Spätere Generationen des Gerätes ermöglichen zudem einen Breitbandzugang via UMTS bzw. HDSPA.

Software

Das iPhone verwendet ein auf Mobiltelefone ausgerichtetes Mac OS X Betriebssystem ähnlich dem für Macs.
Die neueste Version des Geräts ist in der Lage sich die Internetverbindung mit Notebooks zu teilen und als Modem zu fungieren. Der Navigationshersteller TomTom bietet außerdem eine Mobilversion für das iPhone an.

Fertigung

Für die Fertigung des iPhone arbeitet Apple mit diversen Firmen zusammen. So wird die Produktion des Bildschirms vom deutschen Unternehmen Bada geleitet und vom chinesischen Bildschirmhersteller TPK durchgeführt.
Weitere Zulieferer für das iPhone sind der japanische Elektrokonzern Sharp sowie u.a. Intel, Samsung, Toshiba und Infineon.