Massivholzbetten für Kinder

Wenn man mit Kindern zusammen lebt, kennt man das. Beim Aufräumen geht das große Theater los. Man räumt die Wolldecke zusammen und schon hat man die Höhle zerstört, man fegt die Legosteine zusammen und der Mount Everest stürzt in dich zusammen. Kinder entwickeln immer neue Ideen, die beizeiten sogar schmerzhaft enden können, wenn der Aussichtsturm, ehemals Barhocker, umkippt. Wohnzimmermöbel sollten eben keine Spielwiese für die Kleinen sein ebenso wenig Massivholzbetten. Für diese Fälle gibt es gerade in Sachen Gartenausstattung Spieltürme und andere Bauten, um die unbändige Fantasie und Energie der lieben Kleinen zu fordern. Aber es müssen auch nicht immer vorgefertigte Holztürme sein. Kleine „Erfindungen“ können diese aufwerten und noch mehr Abwechslung bieten. Sandkästen oder Schaukeln sind hier „nur“ Standard. Beachten sollte man allerdings immer, dass diese und andere Garten-Accessoires diversen Sicherheitsstandards entsprechen und somit auch keine Verletzungsgefahr besteht. Alte, brüchige Äste sollten schnellstmöglich entfernt werden, damit keiner auf die Idee kommt, auf den Baum klettern zu wollen und dann herunter fällt. Gartenteiche können unsichtbar mit einem Gitter ein paar Zentimeter unterhalb der Wasseroberfläche gesichert werden und wenn man den kleinen früh genug erklärt, welche Pflanzen „Bauchweh“ machen können, werden sie diese auch nur sehr unwahrscheinlich anrühren. Spielen sie mit ihnen beim Aufräumen „Wer ist schneller/stärker“ und ermutigen sie die Kleinen, um so Stolperfallen zu vermeiden.
Und wenn man jetzt noch die Gartengeräte und andere Utensilien mit Verletzungsgefahr sicher verstaut und auf die regelmäßige Tetanusimpfung achtet, steht dem ein oder anderen Abenteuer im Garten-Urwald nichts mehr im Wege.

Mehr zum Thema Betten und Vielem mehr gibt es auf www.betten-burg.de.

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